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Hengameh Yaghoobifarah und Tarik Tesfu im feministischen Gespräch über Schönheit. Sie beziehen sich auf einen H&M Ladylike-Werbespot, um anhand dessen über stereotype Formen von Schönheit und die Überwindung dieser zu sprechen. Obwohl H&M nämlich einen auf Feminismus macht ("nach dem Motto: Du kannst als (schöne) Frau muskulös sein, Achselhaare haben, transident sein, alt sein, Schwarz sein und kurze Haare haben"), schließt der Konzern in New York H&M-Plus Size-Filialen. Also: Alles nur Marketingstrategie? Feminismus als Massenware? Darüber und mehr sprechen die beiden. 

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In the video the topic of parenting and the effect of gender contributing to it and affecting the way of parenting is put to discussion. Why is gender affecting the way we are raising a child? Why is the behavior of a kid being policed in completely different ways the second we learn it's a boy/girl? This talk addresses the personal journey of Michele Yulo of growing into the role of a parent and raising her daughter by nurturing her exploration of identity instead of hindering it.

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In diesem Video stellen Kinder einer nicht-binären Person Fragen, welche ihnen zu Themen wie Identität, Gender, Familie und allgemeinen alltäglichen Situationen einfallen.

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This video features the dilemma of people being super reliant on gender in daily interactions with others. gender coded clothing and spaces also play a role in Audrey Mason-Hydes talk which investigates the question why it is so important for us to know someone else's gender.

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Suzie Grime und Elliott Tender sprechen über Sexismus in Verbindung mit "Feminität" im weiteren Sinne und darüber, was dies für Auswirkungen auf die verschiedensten Menschen und ihre Positionierungen hat und wie Sexismus sich im Alltag und Online.

Im Diskurs über Sexismus und Feminismus steht oft zuerst die Emanzipation von weißen Frauen im Vordergrund. Dabei geht es feministischen Bewegungen heute meist längst nicht mehr nur um die Bestärkung von Frauen, sondern von gesellschaftlich definierter Feminität im weiteren Sinne. Denn Sexismus betrifft auch alle, die als "nicht männlich genug" wahrgenommen werden, wie zum Beispiel trans* und nicht-binäre Personen oder Schwule, Bisexuelle und andere Menschen abseits der heterosexuellen Norm, die mit abwertenden Blicken gestraft werden, wenn sie nicht in starre Geschlechterklischees passen. Die Abwertung von Weiblichkeit endet auch dort nicht, wo Menschen sich nicht als Frauen definieren. 

 

Lebensläufe - Jasmin über ihre Ausbildung zur LKW-Fahrerin - meinTestgelände

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Jasmin hatte eigentlich schon immer Spaß an LKWs, weil sie es von ihrem Vater kennt. Doch Jasmins Eltern redeten ihr anfangs davon ab, später LKW-Fahrerin zu werden, weil der Vater ihr etwas anderes gewünscht hatte. Sie entschied sich also für eine Ausbildung in einem anderen Zweig und kehrte doch wieder zum LKW zurück. Im Alltag wundern sich viele, was eine Frau in einer Männerdomäne zu suchen hat. Diese gegenderten Vorurteile begegnen ihr tagtäglich. Und doch spricht sie unbeeindruckt über ihre Leidenschaft, die Freiheit, die sie beim Fahren hat und das negative Stigma, das an ähnlichen Berufen haftet. 

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Ungewollt schwanger - und jetzt? Reporterin Ariane möchte herausfinden, was auf sie zukommen würde, wenn sie ungewollt schwanger wäre. Für ihre Recherche denkt sie sich ein realistisches Szenario aus: 21 Jahre alt und ungewollt schwanger nach einem One-Night-Stand. Sie begibt sich auf den Weg von der Beratung bei profamilia über die Recherche nach einer Praxis hin zum Termin des Schwangerschaftsabbruches. Sie klärt allgemeine, rechtliche und gesellschaftliche Fragen zum Thema mit Expert*innen und reist für die Antworten auf ihre Fragen von München bis Berlin. Laut §218 im Strafgesetzbuch ist eine Abtreibung verboten. Es gibt allerdings Bedingungen, unter denen ein Schwangerschaftsabbruch straffrei bleibt: Ein Schwangerschaftsabbruch kann bis zur zwölften Woche nach Empfängnis unter der Voraussetzung einer staatlich anerkannten Beratung und der Erklärung, dass ein Kind die Schwangere in eine "unzumutbare Notlage" bringen würde, durchgeführt werden. Die Entscheidung liegt am Ende bei der schwangeren Person selbst. Knapp 95.000 Frauen haben in Deutschland nach einem Beratungsgespräch wie dem bei profamilia im Jahr 2016 abgetrieben. Schwangerschaftsabbrüche werden im Alter zwischen 15 und 45 Jahren durchgeführt, die meisten Frauen sind aber zwischen Ende zwanzig und Mitte dreißig. Was sind die häufigsten Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch? Welche Methoden gibt es? Woher erfahre ich, wer einen Schwangerschaftsabbruch durchführt und wo befinden sich die Anlaufstellen? Welche Unterschiede gibt es zwischen Stadt und ländlichen Regionen bei der Aufsuche von Praxen? Was bedeutet es für Ärzt*innen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen und welche rechtlichen Konsequenzen hat es, darüber zu informieren? Es geht um den §219a, die Kosten, und die Schwierigkeiten, die Frauen im Prozess des Schwangerschaftsabbruchs begegnen.

 

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Co-Kurator*in Jeanne Nzakizabandi nimmt euch mit zu einem digitalen Rundgang der Ausstellung „Hingucker? Kolonialismus und Rassismus ausstellen“. Nzakizabandi führt durch die verschiedenen Themenräume und gibt Einblicke in ausgewählte Exponate und Hintergründe rund um Kolonialismus und Rassismus in der deutschen Geschichten, insbesondere Schwarzer Geschichte in Deutschland. Die Perspektiven von Fremd- und Selbstwahrnehmung und der Subjekt-Objekt-Beziehung ziehen historische Bezüge und wirken gleichzeitig emanzipierend für die Repräsentation dieser zu selten angesprochenen Themen und Personen.