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Da die Dokumentation von ARTE gerade online nicht in voller Länge verfügbar ist (siehe hier für neue Wiederholungstermine), hier Filmausschnitte aus der ARTE-Dokumentation "Feindbild Frau" und Gespräch der Zeit-Stiftung. 

 Die Dokumentation von ARTE über den aufschwellenden Antifeminismus bietet einen Einblick in die Erfahrungen die Frauen mit Hass machen, sowohl im Netz als auch in Politik, Sport und im öffentlichen Leben. Sie zeigt dabei geschichtliche Zusammenhänge auf, porträtiert die Erfahrungen von prominenten Frauen wie Claudia Roth und bettet diese in statistische Hintergründe ein. Es wird außerdem auf die Menschen geblickt, die diese Form von Gewalt ausüben: Rechtspopulisten, Rechtsextreme, Fundamentalisten und Maskulinisten. Wer steckt dahinter und was sind ihre Motive?

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Das hier gezeigte Video ist die erste Episode "Why School Is So Challenging With ADHD | Body Language". Es spiegelt auf visueller und metaphorischer Ebene Probleme in der Jugend und Schule mit ADHD (Attention Deficit Hyperactivity Disorder) wider, aber auch, wie die richtige Diagnose das Leben verändern und wie man mit dem richtigen Umgang Empowerment daraus ziehen kann.

Die komplette 2. Staffel gibt es hier. Die Episodenübersicht:

  1. Why School Is So Challenging With ADHD | Body Language

  2. What It Feels Like To Have Depression | Body Language

  3. What Body Dysmorphic Disorder Feels Like | Body Language

  4. Reclaiming My Body After Rape: Living With PTSD

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In folgendem Video wird die Kampagne "#120db" der rechtsextremen identitären Bewegung betrachtet und ihre sexistischen, rassistischen und an sich widersprüchlichen Thesen analysiert.

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Der Tanz des chilenischen feministischen Kollektivs "Las Tesis" gegen die Gewalt an Frauen* ging um die ganze Welt und setzt damit ein Zeichen. Zum Rhythmus von Trommeln bewegen hunderte Frauen* ihre Körperteile mit verbundenen Augen - und singen in lauten Chören den Text von "El violador en tu camino", der unter dem gleichnamigen Hashtag #UnVioladorEnTuCamino (dt. "Ein Vergewaltiger auf deinem Weg" um die ganze Welt ging. Es fing alles am 25. November 2019, dem internationalen Tag zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen*, in Santiago de Chile an und hat mittlerweile Städte auf der ganzen Welt erreicht. 

Der Text lässt sich wie folgt übersetzen:

„Das Patriarchat ist ein Richter, der uns verurteilt für unsere Geburt. Und unsere Strafe ist die Gewalt, die du jetzt siehst. Es ist Femizid, Straflosigkeit für den Mörder, das Verschwindenlassen und die Vergewaltigung von Frauen.

Doch es war nicht meine Schuld, egal wo ich war, egal wie ich angezogen war.  Der Vergewaltiger bist du.

Es sind die Bullen (Polizei), die Richter, der Staat, der Präsident. Der Unterdrückungsstaat ist ein Macho, der Vergewaltiger bist du. "

Der original Text lautet auf Spanisch wie folgt:

El patriarcado es un juez,

que nos juzga por nacer

y nuestro castigo

es la violencia que no ves.

Es feminicidio

Impunidad para el asesino

Es la desaparición

Es la violación

Y la culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía

El violador eras tú

Son los pacos (policías)

Los jueces

El estado

El presidente

El estado opresor es un macho violador

El violador eras tú

Duerme tranquila niña inocente, sin preocuparte del bandolero,

que por tus sueños dulce y sonriente vela tu amante carabinero.

El violador eres tú

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Emily Crockett erklärt das Konzept der Einwilligung ("Consent") anhand von Donald Trumps Kommentaren. Dabei entlarvt sie Trumps Kommentare nicht nur als anzüglich, sondern als draufgängerisch.

Tea Consent - Blue Seat Studios

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Emmeline May löst den Akt der Zustimmung in diesem Video von der Situation den Sexualverkehr zu initiieren. Stattdessen überträgt er das Konzept von Konsens - also dem Zustimmungs-Prinzip beider Parteien - auf die Situation, einer Person einen Tee anzubieten. Hier werden mehrere Szenarien unter Zuhilfenahme von kleinen Zeichnungen durchgespielt, in welchen Zustimmung, Verweigerung und der Entzug während vorheriger Zustimmung verdeutlicht werden. 

Things Not To Say To Someone Who's Been Sexually Assaulted - BBC deepwatch

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BBC Three lädt verschiedene Personen, die alle von sexualisierter Gewalt betroffen sind, ein gefährliche Vorannahmen zu diskutieren. "Warst du betrunken?", "Warum hast du dich nicht gewehrt", "Du wolltest es doch" und andere Fragen & Kommentare werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen.

 

Mit:

Fraser Muir & Isabella,

Lucy Allan & Jessica Brady,

Kiran Milwood Hargrave & Nelle Gevers,

Munroe Bergdorf & Nadine Artois.

GRRRLs Voice - Du bist niemals schuld! - meinTestgelände

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Die Mädchen* der Grrrls Voice of HeRoes Duisburg senden mit diesem Video ein Statement gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*. Sie appelieren auch für mehr Mut, darüber zu reden und sich Hilfe zu holen. Egal ob emotionale, verbale, digitale, häusliche, sexualisierte oder andere Formen der Gewalt — Betroffene dürfen sich nicht selbst dafür die Schuld geben oder Gewalt als normal empfinden.

Männerwelten - Belästigung von Frauen | Joko & Klaas 15 Minuten Live - Joko & Klaas

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Im 15-Minuten-Format von Joko und Klaas führt uns Sophie Passmann durch die „Dauerausstellung“ Männerwelten. Das Video führt uns virtuell durch die Ausstellung, unter anderem mit Fotos, Rollenspielen, Auszügen aus privaten Chatnachrichten oder öffentlichen Kommentaren. Die Ausstellung soll auf eins aufmerksam machen: Sexismus und Frauenhass sind alltäglich für Frauen*, Mädchen* und als solche gelesene Personen. Prominente Frauen zeigen die ihnen zugeschickten Dickpics oder lesen ihre auf sie gerichteten frauenfeindlichen und sexistischen Kommentare vor, die deutlich machen, welchen Hassreden (hate speech) sie immer wieder begegnen müssen. Es werden aber auch viele schmerzhafte Schilderungen und Erfahrungsberichte von (teils anonymen) Privatpersonen auf verschiedene Arten dargestellt, die zeigen, dass virtuelle oder physische sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen auch ein großer Teil dieses gesellschaftlichen Problems sind.

Mit dabei sind auch: Palina Rojinski, Jeannine Michaelsen, Visa Vie, Stefanie Giesinger, Katrin Bauerfeind und Collien Ulmen-Fernandes.