#gelände19 // Marlon - Lea - meinTestgelände

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Im Rahmen des Workshops #gelände19 entstand der emotionale Rap „Lea“ von Marlon, den er am Abschlussabend im Rahmen der Jugendkulturwoche das erste Mal öffentlich aufführte. Darin verarbeitet Marlon seinen Schmerz, seine Wut und Trauer nach dem Schicksal seiner Freundin Lea: Sie war 13 Jahre alt, wurde wegen ihrer Hautfarbe an einer „Schule gegen Rassismus“ gemobbt und wählte anschließend den Freitod.

Giulia Becker - "Verdammte Schei*e" | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo - ZDF MAGAZIN ROYALE

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Giulia Becker thematisiert auf musikalische Weise die Benachteiligung von Frauen im Arbeitskontext und in der Gesellschaft - dabei nutzt sie unter anderem popkulturelle Anspielungen.

Abtreibung, ein Kinderspiel - PussyTerror TV - NightWash club

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Carolin Kebekus macht anhand eines knackigen Sketchs und inszeniertem Werbeclips deutlich, wie absurd der §219a ist. Kebekus bringt "klassische Frauenwitze" gekonnt ein, um zu verdeutlichen, dass der Paragraf in sich ein Widerspruch ist.

Doch was ist der Paragraf §219a? Auszug aus Paragraf 219a – die Nation muss bestehen, geschrieben am 1. März 2019 von Dr. Emilia Roig:

Im Kern geht es bei der Debatte rund um den Paragraphen 219a um die Frage, ob die reproduktiven Rechte und Autonomie der Frauen schwerer wiegen als ihre Rolle zur Aufrechterhaltung der Nation. Anders formuliert: warum werden die Körper von Frauen vom Staat kontrolliert?

Paragraf 219a im Strafgesetzbuch verbietet „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“. Ärzt*innen machen sich schon strafbar, wenn sie öffentlich Abbrüche anbieten.

Seit März 2018 ringt die Bundesregierung um einen Kompromiss, der schlussendlich [...] gefunden wurde. Mit der [...] Reform [seit 29. März 2019 in Kraft getreten] dürfen Ärzt*innen und Kliniken über die Tatsache informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Für weiterführende Informationen müssen sie allerdings auf Behörden, Beratungsstellen und Ärztekammern verweisen.

 

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Sich als trans* zu outen erfordert für in der Öffentlichkeit stehende Personen besonders viel Mut und hat dadurch auch eine empowernde Funktion für Menschen, denen es ähnlich geht.

Die WDR-Chefin Georgine Kellermann musste lange Zeit in den Medien (und auch schon vorher) die Rolle eines Mannes präsentieren und hat sich mit 62 Jahren durch Facebook als Transfrau geoutet. 

Autor, Buchhändler und Online-Aktivist Linus Giese gehört zur Generation Y und twittert seit einigen Jahren über seinen Alltag als Transmann. Dort hat er sich auch geoutet und dabei viel positiven Zuspruch erhalten. Er betont die Wichtigkeit gegenseitiger Hilfe, z.B. bei der Suche nach trans*-sensiblen Gynäkolog*innen. Auf der anderen Seite musste er bereits transphoben Online-Hass erleben, der plötzlich "real" vor seiner Haustür stand.

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Nimmt Gloria Allred einen Fall an, weiß die breite Öffentlichkeit, dass es ernst sein muss. In den USA ist die Zivilrechtsanwältin Gloria Allred sehr bekannt, nicht zuletzt wegen ihrer zahlreichen Auftritte in Talkshows. Ihr Leben lang hat sie sich für Frauenrechte eingesetzt, sei es um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch oder für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Auch für LGBTIQ-Rechte kämpfte sie und vertrat. u.a. Jenna Talackova, berühmtes kanadisches Model, das beim Schönheitswettbewerb Miss Universe Canada disqualifiziert wurde, weil sie trans* ist. 

Die Dokumentation zeigt Allreds Leben und ihren unermüdlichen Einsatz für Frauen und vor allem für Überlebende von sexualisierter Gewalt anhand von zahlreichen Interviews und seltenem Archivmaterial. Im Laufe der Jahre hat sie sich mit einigen der mächtigsten und bekanntesten Namen in Politik und Geschäftswelt angelegt und ist gegen Personen wie Bill Cosby und Donald Trump vorgegangen. Berühmtheiten wie Gloria Steinem kommentieren in der Doku genauso wie Allreds Tochter Lisa Bloom, die ebenfalls erfolgreiche Anwältin ist und auch Überlebende von sexualisierter Gewalt in Fällen gegen u.a. Donald Trump und Bill O'Reilly vertreten hat.