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In dieser Folge sitzt Eda Vendetta nicht wie sonst Auf Klo mit ihrer Besucherin und zwar aus dem ganz einfachen Grund: Die Klo-Kabine ist nicht barrierefrei. Darum geht es auch direkt, denn die Sozialpädagogin, Bloggerin und Autorin Laura Gelhaar, online bekannt als Frau Gelhaar, sitzt im Rollstuhl. Im Alltag wird sie oft behindert, wegen baulicher Barrieren aber auch von der Gesellschaft.

In dieser Folge spricht sie über Dating auf Tinder und ihre Erfahrungen mit Vorurteilen, über ihr Buch und über die Sichtbarkeit und Repräsentation von behinderten Menschen in den Medien und im Film. Entweder sind sie gar nicht sichtbar, werden als Opfer bemitleidet oder aber sind starke Superheld*innen. Vorbilder gib es kaum, aber die behinderten Bewegung ist jung und stark, wie Laura sagt, und sie sieht das Potential von YouTube und anderen Kanälen, auf denen alle Menschen eine Plattform haben können.

 

 

 

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Laura Gehlhaar sitzt im Rollstuhl, was an sich kein Problem sein sollte - wären da nicht die ständigen Fragen, die sehr übergriffig sein können. Diesen Alltagsdiskriminierungen begegnet sie mit Humor und macht gleichzeitig auf die Barrieren und Behinderung durch die Gesellschaft aufmerksam. Zudem hat sie ein Buch genau zu diesem Thema geschrieben: „Kann man da noch was machen?“ In diesem ZDF Beitrag spricht sie über ihren Alltag, wie sie ihn durch kleine Hilfen eigenständig gestaltet, auch wenn sie oft baulichen oder gesetzlichen Barrieren begegnen muss. Sie sagt, dass sie behindert ist, aber vor allem wird sie in der Gesellschaft behindert.

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In folgendem Video befasst sich Tarik Tesfu mit Kölns schwulem Ausgehviertel, der Frage um Toleranz & was damit einhergehen soll und dem double standard zwischen schwuler und lesbischer Identität.

Antifeministische und rechte Diskursstrategien | Franziska Schutzbach - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) analysiert antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

Rechte Weltanschauungen haben Aufschwung und das hat Gründe. Rechte Rhetorik baut bewusst darauf, die Grenzen zwischen  konservativen und rechtsnationalistischen Positionen zu verwischen und extreme Einstellungen unkenntlich zu machen.

Populistische, menschenfeindliche Positionen werden so gezielt salonfähig gemacht und mit der gesellschaftlichen Mitte kompatibel. Ein zentrales Element rechter Rhetorik ist Antifeminismus. RechtspopulistInnen nutzen manipulative Anti-Gender-Formulierungen und treten als selbsternannte „Freiheitskämpfer“ auf.

Zudem wollen sie Frauen von angeblichen feministischen Zwängen befreien, sie machen Gleichstellungsbemühungen lächerlich und attackieren demokratische Institutionen und Minderheiten.

In ihrer Buchvorstellung zu „Die Rhetorik der Rechten. Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick.” analysiert die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

How Do Homeless Women Cope With Their Periods? | Bustle - Bustle

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In US-Amerika sind 39,7% der obdachlosen Menschen Frauen - 50.000 davon auf der Straße lebend. Sei der Grund für Obdachlosigkeit beispielsweise eine schwierige Kindheit, geprägt von häuslicher Gewalt und Vernachlässigung, habe jedoch jede Person ihre eigene Geschichte und Gründe für die Art und Weise, wie sie ihr Leben bewältigen. Besonders obdachlose Frauen* erfahren durch die Menstruation jeden Monat eine spezifische Krisensituation und bedienen sich verschiedenen Bewältigungsstrategien, um einen Umgang damit zu finden. Diese werden hier näher beleuchtet und es wird Einblick gegeben in die Diskrepanz zwischen Hygiene, Würde und Frausein auf der Straße.

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In diesem Video dreht sich alles rund um Sexualität. Die Youtuberin berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen bezüglich Themen wie Homosexualität, Homophobie, Sex & Medien und damit verbundenen Problemen..

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Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichten dreier Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren mit Fluchtgeschichte. Sie erzählten die Geschichten über ihre Flucht aus dem Iran, Afghanistan und Guinea während ihrer Kunsttherapie in der von Stefanie Graf gegründeten Children for Tomorrow Stiftung im UK-Eppendorf. Die Animationen sind die Zeichnungen, Fotos und Collagen, die während ihrer Therapie entstanden sind.

Florent über Heimat, Insecurities & positive Gedanken💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Im Barber-Shop in Wien spricht Nsheem mit Florent darüber, was den jungen Mann bewegt. Florent wurde im Kosovo geboren und lebt seit er fünf ist in Wien. Er spricht darüber, was Heimat für ihn bedeutet und wie es für ihn als migrantisierter Mensch in Österreich ist. Auch gibt er Einblick in die Rolle von Sport für ihn und welchen Einfluss die sozialen Medien auf ihn haben. Zum Schluss geht es noch um positives Denken und was ihn antreibt.